Nicht jede Begegnung passt. Nicht bei jeder Konstellation stimmt die Chemie. Und manchmal ist das Beste, was passieren kann, dass einfach alle entspannt nach Hause gehen. Trotzdem wirken Sozialkontaktstunden manchmal so, als gäbe es dafür ein festes Rezept.
Bevor überhaupt der erste Hund Kontakt aufnimmt, haben wir meistens schon längst überlegt, wer heute mit wem, wann und warum überhaupt zusammenkommt. Denn wir finden, dass Individualität nicht aufhören sollte, nur weil plötzlich mehrere Hunde auf dem Platz stehen und das „in einer Sozialkontaktstunde halt so ist“.
Wir warten nicht darauf, dass es knallt, um etwas daraus zu lernen oder um spektakuläre Bilder zu machen.
Uns interessieren die kleinen Krümel davor. Die Blicke. Die Ideen, die gerade erst entstehen. Die Momente, in denen man noch ganz entspannt sagen kann: „Nee, komm, den scheiß machen wir mal nicht.“ und den Halter:innen genau diese Momente davor zu erklären.
Und manchmal besteht eine richtig gute Sozialkontaktstunde auch einfach nur daraus, dass die Hunde eine gute Zeit miteinander haben.